Kostenloser Self-Checkout-Rechner

Selbstbedienungskasse: Kosten & Amortisation berechnen

Was kostet eine Selbstbedienungskasse – und ab wann lohnt sie sich? Wähle, wie du Self-Checkout einsetzt, passe die Werte an und sieh sofort Kosten, Personalersparnis und Amortisation.

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Wie setzt du Self-Checkout ein?
30 %

Typisch 20–40 % neben bedienten Kassen.

Annahmen anpassen
CHF

Inkl. Sozialleistungen und 13. Monatslohn.

60 Sek.
Tage
60 Min.

Kontrolle, Hilfe, Kassenabschluss.

Dein Resultat

Amortisation der Hardware

4.3 Monate

Nettonutzen pro Monat
CHF 7’130
Nettonutzen in 3 Jahren
CHF 225’980
ROI über 3 Jahre
307 %
Frei werdende Personalzeit
390 Std./Monat

So setzt sich das zusammen

Hardware (10 Kassen)
CHF 30’700 einmalig
Abo Retail
CHF 1’190/Monat
Personalersparnis
CHF 12’480/Monat
Betreuung
−CHF 4’160/Monat
Kostenlos ausprobieren

Cloud Dashboard ohne Risiko testen – Hardware erst bestellen, wenn es passt.

Schätzung auf Basis deiner Angaben und der scango.ch Listenpreise, exkl. MwSt. Kartengebühren und Ladeneinrichtung sind nicht enthalten.

Was kostet eine Selbstbedienungskasse?

Ein kompletter Self-Checkout-Platz kostet bei scango.ch ab CHF 2’570 einmalig – Kiosk, zugelassenes Zahlterminal und Verkabelung – plus Abo ab CHF 99 pro Monat. Diese Preise rechnet der Rechner:

Alle Preise exkl. MwSt. Der Rechner verwendet das Retail-Abo mit Lagerverwaltung, Statistiken und Filialmanagement.

Selbstbedienungskasse Sunmi K2 mini (15.6″)
CHF 1’490 einmalig
Selbstbedienungskasse Sunmi K2 (24″)
CHF 1’990 einmalig
Selbstbedienungskasse Sunmi Flex 3 (22″)
CHF 2’490 einmalig
Zahlterminal PayTec für Karte und TWINT
CHF 1’060 einmalig
CH-Verkabelung
CHF 20 einmalig
Abo Basis
CHF 99/Monat
Abo Retail inkl. erster Kasse
CHF 179/Monat
Jede weitere Kasse (Retail)
CHF 59/Monat

Für wen lohnt sich Self-Checkout?

Filialnetze und Supermärkte

Self-Checkout-Kassen nehmen die Spitzen ab, verkürzen Warteschlangen und geben dem Personal Zeit für Beratung, Frische und Regalpflege. Preise und Sortiment aller Standorte pflegst du zentral, ERP und Warenwirtschaft bindest du per API an.

Unabhängige Läden

Dorf-, Hof- und Getränkeläden bleiben länger offen, ohne zusätzliches Personal: Kundinnen und Kunden scannen, wägen und bezahlen selbst mit Karte oder TWINT – statt Vertrauenskasse. Alkohol und Tabak sichert die Alterskontrolle ab.

So rechnet der Self-Checkout-Rechner

  1. Hardware einmalig = Anzahl Kassen × (Kiosk + Zahlterminal + Verkabelung).
  2. Abo pro Filiale = Retail-Abo CHF 179 inkl. erster Kasse + CHF 59 je weitere Kasse.
  3. Zusätzlich zu bedienten Kassen: Personalersparnis = Einkäufe pro Tag × Self-Checkout-Anteil × Kassierzeit × Öffnungstage × Personalkosten pro Stunde.
  4. Unbedienter Laden: Personalersparnis = wegfallende Kassenstunden × Personalkosten; dazu kommt die Bruttomarge aus dem Umsatz der zusätzlichen Öffnungsstunden.
  5. Von der Ersparnis abgezogen wird die Betreuung der Kassen (Kontrolle, Hilfe, Kassenabschluss).
  6. Amortisation = Hardware ÷ (monatlicher Nutzen − Abo). ROI und Nettonutzen beziehen sich auf 3 Jahre.
  7. Empfohlene Kassenzahl: rund 15 % der Tageseinkäufe fallen in die Spitzenstunde, eine Kasse schafft rund 20 Einkäufe pro Stunde.

Häufige Fragen zu Kosten von Self-Checkout

Was kostet eine Selbstbedienungskasse?

Bei scango.ch kostet ein kompletter Self-Checkout-Platz ab CHF 2’570 einmalig: Selbstbedienungskasse Sunmi K2 mini (CHF 1’490), Zahlterminal PayTec für Karte und TWINT (CHF 1’060) und CH-Verkabelung (CHF 20). Dazu kommt das Abo ab CHF 99 pro Monat; im Retail-Abo (CHF 179) kostet jede weitere Kasse CHF 59 pro Monat. Alle Preise exkl. MwSt.

Ab wann lohnt sich eine Selbstbedienungskasse?

Bei Personalkosten von CHF 32 pro Stunde decken bereits rund 6 frei werdende Personalstunden pro Monat das Retail-Abo. Alles darüber zahlt die Hardware ab. Wie schnell das geht, hängt von Frequenz, Self-Checkout-Anteil und Öffnungszeiten ab – genau das berechnet der Rechner.

Wie viele Self-Checkout-Kassen braucht mein Laden?

Massgebend ist die Spitzenstunde. Als Faustregel fallen rund 15 % der Tageseinkäufe in die stärkste Stunde, und eine Selbstbedienungskasse schafft bei kleinen bis mittleren Warenkörben rund 20 Einkäufe pro Stunde. Der Rechner zeigt dir eine Empfehlung, sobald du deine Frequenz eingibst.

Lohnt sich Self-Checkout auch für kleine Läden und Hofläden?

Ja. Kleine Läden profitieren vor allem von längeren Öffnungszeiten ohne zusätzliches Personal und von sicherer Kartenzahlung statt Vertrauenskasse. Die kompakte Sunmi K2 mini passt auf jede Theke, und das Abo startet bei einer Kasse.

Ersetzt eine Selbstbedienungskasse das Personal?

Nicht ganz. Self-Checkout übernimmt das Scannen und Bezahlen, das Personal kümmert sich um Beratung, Nachschub und Kontrolle. Deshalb zieht der Rechner eine tägliche Betreuungszeit pro Filiale von der Ersparnis ab.

Welche Kosten sind im Rechner nicht enthalten?

Nicht enthalten sind die Mehrwertsteuer, Transaktionsgebühren deines Kartenakquirers, Internetanschluss sowie Ladenbau und Möbel. Für eine verbindliche Offerte mit deiner Konfiguration kannst du jederzeit ein Angebot anfordern.

Ist der Self-Checkout-Rechner kostenlos?

Ja. Der Rechner ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar, die Berechnung läuft direkt in deinem Browser. Über «Link zum Resultat kopieren» teilst du deine Annahmen mit Team oder Geschäftsleitung.

Bereit für Self-Checkout?

Richte Produkte und Preise im Cloud Dashboard ein – die Selbstbedienungskasse verbindest du, sobald sie da ist.

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